Stell dir vor, dein Kind sitzt am Samstagnachmittag vor einer Bruchrechnung und kommt nicht weiter. Statt frustriert die App zuzuklappen, fragt es einen freundlichen Fuchs auf dem Bildschirm — und kriegt die Erklärung in seiner Sprache, Schritt für Schritt.
Genau diese App baust du im Kurs. Bevor du dich entscheidest, ob das was für dich ist, schau dir in einer Minute an, was am Ende dabei rauskommt — keine Konzepte, keine Theorie. Einfach das Ergebnis.
Was am Ende auf deiner Domain läuft
Wie das passiert
Du klonst ein vorbereitetes Repo (becoss-coding-framework), rufst die acht spezialisierten Skills nacheinander auf — /requirements, /architecture, /frontend, /backend, /qa, /seo, /deploy — und am Ende dieser Pipeline läuft die App live. Keine fünf Wochen Agentur. Keine Java-Stack-Auswahl-Diskussion. Du, Claude Code, das Framework — und ein roter Faden, der dich von der ersten Spec bis zur Production-URL trägt.
Kein Versprechen, dass das in einer Stunde geht. Aber eine ehrliche Aussage: was vor zwei Jahren ein Agentur-Projekt war, baust du heute selbst, in Tagen statt Wochen.
Wie es weitergeht
Wenn du den vollständigen Schritt-für-Schritt-Walkthrough sehen willst — mit Prompts, Diffs und Deploy — startet der im Vollzugang in Lektion 5-0 (Worked Example) und zieht sich als roter Faden durch die folgenden Module.

